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Januar 2019
Sie sind Ernährer, Arbeitgeber und Landschaftspfleger: Unsere Bäuerinnen und Bauern leisten wertvolle Arbeit für unsere Heimat. Doch sie geraten immer stärker unter Druck durch Billig-Importe, Konzentrationsbewegungen und die Globalisierung. Wieso wir sie jetzt stärken müssen, auch in Hinblick auf Umwelt-, Klima- und Tierschutz. Und wieso das Tierschutzvolksbegehren hierzu einen maßgeblichen Beitrag leisten möchte.
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Dem zerstörten Regenwald entsprungen, in Österreich aufgewachsen, in China konsumiert – und dabei Unmengen an Schadstoffen produziert. Ein Stück Fleisch veranschaulicht die Zusammenhänge zwischen Tier-, Umwelt- und Klimaschutz. Wie sich jetzt das österreichische Tierschutzvolksbegehren dieser globalen Herausforderung widmet.
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Wie wir mit Tieren in der Landwirtschaft umgehen, beeinflusst natürliche Ressourcen, Klimawandel und Urbanisierung. Ein neues Volksbegehren soll systemische Veränderung bewirken. Ein Gastkommentar von Sebastian Bohrn Mena in der “Furche“.
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Unsere absolute Unabhängigkeit von politischen Parteien, vom Einfluss der Konzerne und bis zu einem gewissen Grad auch von den NGOs ist für uns von großer Bedeutung. Weil nur dann endlich was in diesem Land für den Tierschutz auf politischer Ebene weitergeht, wenn wir wirklich frei agieren können. Wir sind also nur dem Wohl der Tiere...
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Norbert Hackl ist Biobauer in der Oststeiermark und Gründer des Labonca-Biohofs. Der Gewinner des Österreichischen Tierschutzpreises 2010 und 2016 zeigt eindrucksvoll, wie artgerechte Freilandhaltung funktionieren kann. Knapp 50 ha Ackerland und 30 ha Grünland werden hauptsächlich den Sonnenschweinen und Bergschecken-Rindern als Futter und Weidefläche gewidmet. Die Schweine leben ganzjährig frei auf den Weiden, geschlachtet wird im...
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