Das Volk begehrt: Tiere endlich wie Lebewesen behandeln!

Es ist eine Schande, dass es das Tierschutzvolksbegehren überhaupt braucht, um durchzusetzen, was längst Realität sein sollte. Doch leider muss die Politik erst gezwungen werden zu handeln. Die Coronakrise zeigt uns in diesen Tagen, was alles möglich ist, wenn sie nur will. Es gibt also jetzt wirklich keine Ausreden mehr das zu tun, was das einzig Richtige wäre: Das Wohlbefinden der Tiere über den Profit zu stellen.

Wir haben in der Unterstützungsphase bereits gezeigt, dass wir gesellschaftliche Relevanz besitzen. Ohne Geld von Parteien & Konzernen, ohne Millionenbudgets und Mitarbeiter von NGOs haben wir geschafft, was uns die Wenigsten zugetraut haben. Mit über 210.000 Unterstützungserklärungen haben wir den 4. Platz im Allzeit-Ranking der Initiativen in der Einleitungsphase geschafft. Ein unglaublicher Triumph.

Doch das war lediglich die Vorstufe. Nun gilt es in der Eintragungswoche, die von 18. bis 25. Januar 2021 stattfinden wird, noch einmal zuzulegen. Wir haben uns selbst dafür ein ambitioniertes Ziel gesetzt, denn wir wollen noch einmal deutlich zulegen. Zwar ist unsere Behandlung im Parlament bereits gesichert, aber jede Unterschrift mehr erhöht den Druck auf die Politik deutlich. Und zwar auf alle Parteien.



Ernstgenommen wird man leider erst dann von der Parteipolitik, wenn sie merkt, dass wir eine große Menge von Menschen für unser Anliegen mobilisieren können. Wir wollen erreichen, dass Tierschutz bei allen Parteien an Bedeutung gewinnt. Denn erst wenn wir das erreicht haben, dann haben wir tatsächlich sichergestellt, dass sich nachhaltig etwas ändert. Und zwar am System grundsätzlich.

Natürlich würden wir uns wünschen, dass wir Entscheidungsträger überzeugen können. Weil wir wollen, dass sie begreifen haben, dass es sie was angeht. Weil auch unsere Natur, unsere Gesundheit, die Entwicklung der heimischen Landwirtschaft und die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder am Tierwohl dranhängen. Aber es reicht uns auch, wenn sie sich aus purem Opportunismus für unsere Anliegen einsetzen.

Das Volk begehrt also: Behandelt Tiere endlich wie Lebewesen! Und es liegt an der Politik diesen Willen umzusetzen. Im Januar zeigen wir noch einmal, wie viele wir sind. Und dann geht’s drum im Parlament durchzusetzen, was die Bevölkerung verlangt. Ein langer Weg liegt noch vor uns. Aber er ist es wert beschritten zu werden. Wenn wir es nicht machen, macht es niemand. Die Tiere haben sich verdient, dass wir unsere Stimme für sie erheben!


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