Jedes Jahr landen 600 Millionen Eier aus Käfighaltung und tausende Tonnen Fleisch aus ausländischer Massentierhaltung auf unseren Tellern – unerkannt & ungewollt. Denn in Gastronomie und öffentlichen Küchen werden zwar 2/3 aller tierischen Produkte konsumiert, von einer bewussten Entscheidung kann aber nicht gesprochen werden, wenn die Transparenz bei Lebensmitteln gänzlich fehlt.

Dieser Missstand führt dazu, dass Unmengen an Nahrungsmitteln konsumiert werden, deren Herstellung in Österreich bereits verboten wurde. Das wirkt sich nicht nur negativ auf Tiere, Natur & Klima aus, sondern auch auf die heimische Landwirtschaft. Die Macht der Konsumenten greift nicht, denn die Intransparenz führt zu einem „Betrug“ an ihnen, wie es etwa der Landwirtschaftskammer-Präsident formulierte.

Das Tierschutzvolksbegehren, Unternehmer Josef Zotter, „Die BioWirtInnen“ sowie zahlreiche Landwirte, Gastronomen und Hoteliers im ganzen Land starten nun eine überparteiliche, zivilgesellschaftliche Initiative, um dies zu ändern. Ziel dabei ist die Einführung einer verpflichtenden und kontrollierten Kennzeichnung nach Herkunft & Tierwohl in Restaurants und öffentlichen Küchen.



Gemeinsam Druck aufbauen.

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Die Initiative “Wissen, was wir essen” wird von Josef Zotter unterstützt.


Die BiowirtInnen“, unabhängige Vereinigung der Biogastronomen Österreichs, sind Partner der Initiative “Wissen, was wir essen”.


Die Initiative “Wissen, was wir essen” wird von der Agentur Yield begleitet und unterstützt.